K u l t u r b ü r o   k & s

                                                     Wir leben Kultur 

A K T U E L L  



Kommentar des Monats

 

 Nietzsche, politisch:

„Dieser Prozess des  w e r d e n d e n  E u r o p ä e r s , welcher durch grössere Rückfälle im Tempo verzögert werden kann, (…) dieser Prozess läuft wahrscheinlich auf Resultate hinaus, auf welche seine naiven Beförderer und Lobredner (…) am wenigsten rechnen möch-ten. Die selben neuen Bedingungen (…) sind im höchsten Grade dazu angethan, Ausnahme-Menschen der gefährlichsten und anziehendsten Qualität den Ursprung zu geben. (…) [W]äh-rend der Gesamt-Eindruck solcher zukünftiger Europäer wahrscheinlich der von (…) willens-armen und äusserst anstellbaren Arbeitern sein wird, die des Herrn, des Befehlenden  b e d ü r f e n  wie des täglichen Brodes, (…) wird im Einzel- und Ausnahmefall der  s t a r k e  Mensch stärker und reicher gerathen müssen, als er vielleicht jemals bisher gerathen ist (…).

Ich wollte sagen: Die Demokratisierung Europas ist zugleich eine unfreiwillige Veranstaltung zur Züchtung von  T y r a n n e n ,  – das Wort in jedem Sinne verstanden, auch im geistigen.“ 

Friedrich Nietzsche 1886 (Jenseits von Gut und Böse, in: Colli/Montinari, KSA 5, S. 182 f.) 



 Fundsachen 75

                          versucht

                          den weg zu finden

                          der weg 

                          verirrte sich


                          versucht                          

                          den pussyhat

                          zu stricken

                          die wolle

                          verstrickte sich

                           

                           versucht

                           es lustig 

                           zu nehmen


                           endlich mal

                           glück 

                                                   bkm



Mein neuer Gedichtband ist erschienen:


                                       T I E F E N B R U N N E N



Der Band hat 96 Seiten, erschienen ist er in der Reihe 

Collection Montagnola, Isele Editor. Mehr dazu unter Lyrik.






TERMINE

Nächster femscript Schreibtisch:


Montag, 18. Dez. 2017, 19 h

 





Letzte Rezensionen:

Zürcher Wochenzeitung P.S., Buchbeilage März 2017, S. 5 f.:


Tansy E. Hoskins: 

Das antikapitalistische Buch der Mode. Rotpunkt, 319. S., Zürich 2017, 26.– Franken

Marx und Mode? Kann es grössere Gegensätze geben, liesse sich fragen. Aber siehe da, die Verbindung könnte kaum enger sein. Ist doch gerade das, was wir als Mode bezeichnen, nur mit dem Marx’schen Begriff vom Warenfetisch zu verstehen. Denn genau davon lebt die Modeindustrie. Wie sonst ließe sich erklären, dass, wie die britische Journalistin des Guardian schreibt „ein paar zusammengenähte Stückchen Segeltuch mit ein bisschen Leder so viel Bedeutung beigemessen wird?“ Gemeint sind hier Vuitton-Taschen, die für mehr als tausend Euro gekauft werden. (Forts. unter Rezensionen zum Download.)


Jörg Link:

Schreckmomente der Menschheit. Wie der Zufall Geschichte schreibt. Tectum Verlag 2015, 209 S., 17, 95 €.

Der Autor, eigentlich Wirtschaftswissenschaftler, begibt sich auf ein Zwischengebiet von Politik und Gesellschaft zur Erklärung des Phänomens Zufall in der Geschichte. Dazu betrachtet er exemplarisch bekannte Ereignisse, darunter den Beginn des Ersten Weltkriegs. Sicher ist die Aussage korrekt, wonach die Zufallsabhängigkeit mit der Fehlerhaftigkeit der politischen Führungsprozesse wächstExemplarisch dafür steht der Beginn des WK I. Nach dem Sarajewo-Attentat sah es zunächst ja nicht nach Krieg, schon gar nicht nach einem Weltkrieg aus. Statt dessen wechselte man freundliche Briefe, denn die drei Hauptagenten waren miteinander verwandt: Der deutsche Kaiser Wilhelm II, der englische König und Zar Nikolaus' Ehefrau waren Enkel der englische Königin Viktoria. (Forts. unter Rezensionen  zum Download.)


Joachim Ackva:

Ein Konto für die ganze Welt. Rüffer & Rub Zürich 2016, 176 S., 18.– Franken.

Ernst Bromeis:

Jeder Tropfen zählt.  Schwimmen für das Recht auf Wasser. Rüffer & Rub, Zürich 2016, 188 S., 18.– Franken.

Hans R. Herren:

So ernähren wir die Welt. Rüffer &Rub, Zürich 2016, 148 Seiten, 18.– Franken. 

Die Verlegerin Anne Rüffer fühlte sich beflügelt. Bei der Verleihung des Alternativen Nobelpreises an Umweltaktivisten liess sie sich 2015 dazu inspirieren, mit ihrem Verlag einen Beitrag zur Verbreitung visionärer Ideen zu leisten. Die drei vorliegenden Bücher ihrer neuen Reihe rüffer & rub visionär zeigen das Ergebnis. Der bekannteste der drei Aktivisten ist wohl seiner spektakulären Geldverteilaktionen wegen Joachim Ackva. (Forts. unter   Rezensionen zum Download.)

 


Zürcher Wochenzeitung P.S., Buchbeilage Dezember 2016:


 Katrin Meyer: 

Macht und Gewalt im Widerstreit. Politisches Denken nach Hannah Arendt. Schwabe (Reihe reflexe 47) 2016, 17.50 Franken.

…  Schon bei ihren handlungstheoretischen Überlegungen in Vita activa und On Revolution be­setzt Arendt den Begriff der Macht prinzipiell positiv. Aber sind wir nicht gewohnt, Macht als Grundlage von Gewalt und diese als eine Steigerungsform von Macht zu sehen? Meyers Arbeit geht in eindrücklicher Weise diesen Begriffen nach … (Forts. unter Rezensionen)

  .

Sara Galle

Kindswegnahmen. Das «Hilfswerk für die Kinder der Landstrasse» der Stiftung Pro Juventute im Kontext der schweizerischen Jugendfürsorge. Chronos 2016, 710 Seiten, 68.– Franken. 

Bekanntlich hat sich der Bund in der Person der zuständigen Innenministerin Simonetta Sommaruga bei den so genannten «Kindern der Landstrasse» und anderen Betroffenen im April 2013 für das ihnen durch Verwaltungshandeln zugefügte Unrecht und Leid offiziell ent­schuldigt. … Mit ihrer überaus differen­zierten und entsprechend umfangreichen Forschungsarbeit hat Sara Galle nun Entscheidendes geleistet, um dem von Sommaruga in der erwähnten Rede erneuerten Versprechen Rechnung zu tragen … (Forts. unter Rezensionen)


Zürcher Wochenzeitung P.S., 7. Okt. 2016, Buchbeilage, S. 6 und 10

Klara Obermüller:

Spurensuche. Ein Lebensrückblick in zwölf Bildern. Xanthippe 2016, 206 Seiten, 34.80 Franken.

Gleich zu Beginn wartet Klara Obermüller mit einer Überraschung auf, die einem Geständnis nahe kommt: Ihre Eltern waren nicht die leib­lichen Eltern, sondern haben sie als Säugling von vier Monaten adoptiert. Die Autorin widmet ihrer behüteten Kindheit in der gutbürgerlichen Familie, die vergeblich auf ein eigenes Kind gewartet hatte, die ersten fünf Kapitel unter verschiedenen Schwerpunkten. (Fortsetzung unter Rezensionen)


Angelika Senfft:

Der lange Schatten der Täter. Nachkommen stellen sich ihrer NS-Familiengeschichte. Piper 2016, 352 Seiten, 29.90 Franken.

Die seit einiger Zeit vermehrten Titel zur NS-Vergangenheit mit den  Verstrickungen der eigenen Familie scheinen darauf hinzudeuten, dass die Enkelgeneration der NS-Täter und -Mitläufer das Schweigen ihrer Familien nicht mehr stumm hinnehmen will. (Fortsetzung unter Rezensionen)



Zürcher Wochenzeitung P.S., 2. Sept. 2016

Yvonne-Denis Köchli:

Miis Züri. Neun Streifzüge durch Zürich für Frauen. Xanthippe Verlag 2016, 258 Seiten.

Wer meint, Zürich bestens zu kennen, den oder auch die belehrt ein Blick in Miis Züri rasch eines Besseren. Oder wussten Sie, dass es die 1832 geborene Franziska Dosenbach war, die am Rennweg den ersten Schuhladen in Zürich eröffnete? Lesen Sie, wie es dazu in Zeiten kam, als Schuhe noch in Handarbeit hergestellt wurden. (Fortsetzung unter Rezensionen)



Zürcher Wochenzeitung P.S., 1. Juli 2016, Buchbeilage

Wendy Brown:

Die schleichende Revolution. Wie der Neoliberalismus die Demokratie zerstört. Suhrkamp 2015, 333 S., Fr. 39.90. 

Geht man von den immer zahlreicher werdenden Veröffentlichungen US-amerikanischer GesellschaftswissenschaftlerInnen aus, so scheint es, als hätten sie das linke, aufklärerische Projekt neu für sich entdeckt. Hatte u.a. schon Josef Stiglitz mit seinem Buch «Reich und Arm» (P. S. vom 29.1.16) die Funktionsweise des Kapitals neu untersucht, so liefert jetzt die Politikwissenschaftlerin Wendy Brown in Berkeley mit ihrer Neuerscheinung zum Thema Neoliberalismus ein weiteres Beispiel. Sie zeigt, dass der Neoliberalismus mehr ist als nur Wirtschaftspolitik, sondern dass er daran ist, die Gesellschaften seit den 70er-Jahren, ausgehend von der Chicagoer Schule (mit Milton Friedman an der Spitze und seiner Krönung durch den Nobelpreis), auf allen Ebenen zu durchdringen. Dabei greift sie sowohl auf Marx' Kapital und seine Analyse der kapitalistischen Gesellschaftsformation zurück als auch auf  Max Webers zwei Rationalitäten, die hier besonders fruchtbar gemacht werden: Forts. unter Rezensionen 


Irene Bopp-Kistler (Hg.):

Demenz. Fakten, Geschichten, Perspektiven. Rüffer &Rub 2016, 654 Seiten, 49.90 Franken.

'Nur selten steht eine Krankheit auf der Traktandenliste eines G 8-Gipfels. (…) Am11. Dezember 2013 jedoch hatte der britische Premierminister David Cameron (…)  zu einem Demenzgipfel nach London geladen.' Mit diesen Worten beginnt Dagmar Schifferlis Beitrag „Demenz in anderen Kulturen“, der gut die gesamte Bandbreite dieses umfassenden Handbuchs zum Thema Demenz aufzeigt. Ob die Krankheit als Herausforderung an die Wissenschaften, an die Politik, ob Gedanken zu Spiritualität, Religion und generell zur Kultur, ob Betroffene und deren Angehörige oder als Thema der Literatur gesehen wird; auf den über 650 grossformatigen Seiten entfaltet der Reader in zehn Themenbereichen und fast siebzig Beiträgen von mehr als sechzig VerfasserInnen ein äußerst breit gespanntes Netz an Wissen, Behandlungsmöglichkeiten und Überlegungen zu dieser fast heimtückisch zu nennenden Krankheit. Forts. unter Rezensionen


Franziska Greising:

Am Leben. Zyglogge 2016, 500 S., Fr. 38.–.

Am Beispiel des Schicksals jüdischer Kinder von La Hille erzählt die Autorin eindringlich, wie die inhumane Praxis der Grenzschliessung, die der Bergier-Bericht zur politischen Praxis und Verantwortung detailliert aufführt, in das Leben der betroffenen Kinder konkret eingriff. Forts. unter Rezensionen


Katrine Marçal:

Machonomics. Die Ökonomie und die Frauen. C.H. Beck Verlag 2016,      206 S., Fr. 23.90.

In sechzehn Kapiteln ihres Buches dekliniert die Autorin die Einseitigkeit   der ökonomischen Modelle durch, die weltweit nicht nur den Markt, sondern inzwischen die Gesellschaften zu beherrschen drohen. In ihrer kurzweiligen und teilweise prägnant witzigen Sprache zeigt sie auf, was fehlt: Die Frau als Geschlecht. Während die Ökomonie glaubt, von „der Welt“ zu reden und     sie theoretisch abzubilden, formuliert sie seit Adam Smith äusserst einseitig einen Arbeits- und Wertbegriff, der nur und ausschliesslich den Mann als ökonomisches Konstrukt fasst, den homo oeconomicus. Forts. unter Rezensionen


Jan Bostridge:

Schuberts Winterreise. C.H. Beck 2016, 405 S., Fr. 39.90.

Der Autor ist nicht nur ein begnadeter Sänger, der mit den Liedern Franz Schuberts Welterfolge feiert, er ist gleichzeitig auch ein in Oxford promovierter Historiker. Mit dieser  besonderen Ausstattung weiss er sehr genau, wie er den Liedzyklus, der auf den Gedichten  Wilhelm Müllers beruht, entsprechend kontextualisieren kann. So fasst er sie inhaltlich zwar  als typisch für die Epoche der Romantik – mit ihren durchgehenden Topoi wie Winter,  Schnee, Wanderer, unerfüllte Liebe, Todessehnsucht etc. –, er kann aber auch biografische Grundlagen mit psychologischen historischen und politischen verbinden. Forts. unter Rezensionen



 Zürcher Wochenzeitung P. S., 18. Juni 2016, S. 21

Volker Kitz:

Ich bin, was ich darf. Wie die Gerechtigkeit ins Recht kommt und was Sie damit zu tun haben. Knaur, München 2016, 265 Seiten, 17. 90 Franken.

Mit einem Schlüsselerlebnis eröffnet der Rechtswissenschaftler seine spannenden Fällen zu höchstrichterlichen Entscheidungen. Er schildert sich selbst als Jurastudent in einer Prüfung (…) Rechtsentscheide zu Fragen wie "Der weibliche Vater. Brauchen wir ein Geschlecht?" machen neugierig auf Antworten … Fortsetzung unter Rezensionen



Klaus Stieglitz, Sabine Pamperrien:

Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung. Von Konzernen und dem Menschenrecht auf Wasser. Rüffer & Rub, Zürich 2016, 286 Seiten, 19. 80 Franken.

Die überkonfessionelle Hilfsorganisation «Hoffnungszeichen» setzt sich unter der Leitung des Autors seit fast einem Jahrzehnt für Menschen im Südsudan ein. Ihre Mitarbeiter wurden 2008 auf die schlimme Trinkwassersituation in der Nähe von Ölbohrungen aufmerksam … Fortsetzung unter Rezensionen 



Zürcher Wochenzeitung P. S. vom 5. Febr. 2016, S. 21: 


Ferdinand Hardekopf: 

Briefe aus Berlin. Feuilletons zwischen 1899-1902. Nimbus 2015, 223 Seiten.

Dass der anhaltende Hype um Berlin bereits einen Vorgänger um die vorletzte Jahrhundertwende hatte, belegen die Feuilletons eines zwischenzeitlich fast Vergessenen: Ferdinand Hardekopf, Autor, Jouralist, Dadaist und Übersetzer von u.a. André Gide, André Malraux oder auch, gemeinsam mit Elisabeth Ihle, der Tagebücher Ramuz’, schrieb sie im Auftrag der Eisenacher Zeitung. Die aufschlussreich annotierte Auswahl der rund zwei Dutzend „Briefe“, darunter auch einige über München, zeigt uns die kulturelle Stadtwerdung Berlins mit seinen aufblühenden Theatern, Galerien, Varietés, Bars, Cafés wie das riesige „Josti“ am Potsdamer Platz, dessen Inhaber Migrant aus Sils Maria war und dort das palastartige Hotel Margna hinterliess. Wie in einer Zeitblase lässt uns Hardekopf am brodelnden Leben der Stadt teilnehmen … Fortsetzung unter Rezensionen


Rezension Zürcher Wochenzeitung P. S. vom 29. Jan. 2016, S. 21: 


Josef Stiglitz:

Reich und Arm. Siedler Verlag 2015, 512 Seiten. 

Der Nobelpreisträger für Wirtschaft aus dem Jahr 2001 hat diverse Bücher und Artikel zum Thema verfasst, doch sind nicht alle auch auf Deutsch erschienen. Insofern schließt die vorliegende Publikation eine Lücke für diejenigen, die Antworten auf die Frage suchen, wieso die wirtschaftliche und damit auch die soziale Ungleichheit, kurz die Schere zwischen Arm und Reich, stetig zunimmt … Fortsetzung unter Rezensionen


 Zürcher Wochenzeitung P. S. vom 18. Dez. 2015, S. 19 :


Rosemarie Gebauer: 

Jungfer im Grünen und Tausendgüldenkraut. Vom Zauber alter Pflanzen-namen. Transit Verlag 2015, 143 Seiten. 

Gehen eine Appenzellerin und ein Berner Oberländer gemeinsam spazieren, könnte die Appenzellerin entzückt ausrufen: „Ein Katzentälpli!“ Der Berner Ober­länder Freund lässt sich nicht beirren und erwidert mit fester Stimme: Nei, nei, das isch es Hasenöhrli!“ 

Wie nun? Die Botanikerin Rosemarie Gebauer hilft uns auf die Sprünge, erklärt uns mit grossem Wissen und leichtem Ton, worauf die alten Namen vieler Wildpflanzen beruhen und wieso die Bezeichnungen regional so unterschiedlich sein konnten, bis der Schwede Carl von Linné mit seinem Werk Species Plantarum 1753 die noch heute bestehende lateinische Ordnung in das Namenschaos brachte. Ob Lungenkraut, Springkraut (in St. Gallen: Chapuzinerzipfeli!) oder die Bellis perennis, das Gänseblümchen oder Massliebchen nämlich: Jede hier präsentierte Pflanze hat ihre prägnant erzählte Geschichte und ist dazu zartfarbig illustriert… Fortsetzung unter Rezensionen


 Zürcher Wochenzeitung P.S. vom  4. Dez. 2015 Buchbeilage, S. 13 und 15:


Sigrid Bauschinger: 

Die Cassirers. Unternehmer, Kunsthändler, Philosophen. Biografie einer Familie. C.H. Beck Verlag 2015, 464 Seiten

Eine Familienbiografie über ein Imperium zu schreiben, möchte man als Ding der Unmöglichkeit bezeichnen. Denn das waren die Cassirers, ein Imperium der Kunst, Literatur und Wissenschaft … Fortsetzung unter Rezensionen.


Martin Arnold, Urs Fitze:

Die strahlende Wahrheit. Verlag Rüffer und Rub 2015, 328 Seiten.

Die einzige Wahrheit beim Thema Atom, das stellen die Autoren gleich zu Anfang klar, besteht in der unglaublichen Energie, die durch die Atomkraft strahlend freigesetzt wird … Fortsetzung unter Rezensionen.


Fünf Rezensionen, Zürcher Wochenzeitung P.S. vom 2. Okt. 2015, B
uchbeilage, S. 12, 13, 20:

 Jutta Georg-Lauer: 

Das Dionysische – Nietzsches Metapher des Unbewussten. Schwabe Verlag, pdf, 30 Seiten.

Das Dionysische in Nietzsches Werk gibt viele Rätsel auf. Ekstase, Tanz und dergleichen mehr im philosophischen Kontext? Wozu soll das gut sein? Wirklich deutlich will das in Nietzsches Werken nicht werden, zumindest nicht beim einfachen Lesevorgang … Fortsetzung unter Rezensionen


 Katharina Zimmermann:

 Umbrüche. Aus meinem Leben. Zytglogge 2015, 269 Seiten.

Katharina Zimmermann schildert die vielen gewollten und ungewollten Umbrüche in ihrem Leben derart lakonisch, dass man gelegentlich kaum glauben kann, sie selbst habe das erlebt … Fortsetzung unter Rezensionen.


Christof Schröder

Ich pfeife. Aus dem Leben eines Amateurschiedsrichters. Tropen Verlag 2015, 224 Seiten.

Als fünfjähriger Bub besucht der Autor mit seinem Vater erstmals ein Fussballspiel. Von heute her gesehen trifft es sich, dass es ein Spiel (…) in Darmstadt war, denn in dieser Saison ist der Verein nach jahrzehntelanger Abwesenheit wieder in die Bundesliga aufgestiegen … Fortsetzung unter  Rezensionen.


Michèle Minelli, Anne Bürgisser:

Kleine Freiheit. Jenische in der Schweiz. Hier und Jetzt Verlag 2015, 220 Seiten. 

Ein umfassendes Buch über Jenische, das hat man sich schon lange gewünscht. Da ist es. Ein Reportageband (…), ein Forschungsbericht in 25 Kapiteln und ein Nachwort über die jenischen Mitbürger dieses Landes … Fortsetzung unter Rezensionen.


Stefano Mancuso, Alessandro Viola:

Die Intelligenz der Pflanzen. Kunstmann Verlag 2015, 166 Seiten.

Die Autoren weisen in ihrer Publikation überzeugend nach, wieso Pflanzen Lebewesen sind, die wir völlig unterschätzen … Fortsetzung unter  Rezensionen.


Die vollständigen Texte stehen auf meiner Seite Rezensionen als pdf-Download zur Verfügung.




                       Aus der Druckerpresse:

                 Wort_Zone  

                       Magazin für neue Literatur 

                       Thema: Anfänge

                        Heft 1, Jahrgang 2015

                        hrsgg. von Klaus Isele 

                        150 Seiten. Erhältlich im Buchhandel.

                        ISBN 978-7347-6600-8

                             € 13,– / ca. 15 Fr.

Lesen Sie Gedichte, kürzere und längere Geschichten, Zeichnungen und Hinweise auf Bücher: Ein Band zum Schmökern! (enthält vier meiner Gedichte, ein Vorabdruck meines neuen Lyrikbandes).

                       Weitere Informationen unter www.ArsLittera.de