K u l t u r b ü r o   k & s

                                                     Wir leben Kultur 

R E Z E N S I O N E N

 

Für ausgesuchte Medien verfasse ich Rezensionen zu Sachbüchern

aus Philosophie und Sozialwissenschaften. 


 Rezensionen (s. Aktuell ):

Briefe aus Berlin
Ferdinand Hardekopf
Hardekopf.pdf (38.56KB)
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Ferdinand Hardekopf
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Reich und Arm
Josef Stiglitz
Stiglitz.pdf (26.49KB)
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Josef Stiglitz
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Gebauer
Pflanzennamen
Pflanzennamen.pdf (42.83KB)
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Pflanzennamen
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(42.83KB)





Sigrid Bauschinger
Die Cassirers
Cassirer.pdf (57.87KB)
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Strahlende Wahrheit
Atomkraft
Atomkraft.pdf (40.81KB)
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Atomkraft
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Jutta Georg, Nietzsche, Dionysos und das Unbewusste
Rezension
Georg.pdf (60.13KB)
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Rezension
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Jenische in der Schweiz
Rezension
Jenische.pdf (41.13KB)
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Rezension
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Die Intelligenz der Pflanzen
Rezension
Mancuso.pdf (41.48KB)
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Rezension
Mancuso.pdf
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Ich pfeife. Ein Amateurschiedsrichter berichtet
Rezension
Schröder.pdf (39.62KB)
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Rezension
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(39.62KB)






K. Zimmermann: Umbrüche. Aus meinem Leben
Rezension
ZimmermannRez.pdf (40.22KB)
K. Zimmermann: Umbrüche. Aus meinem Leben
Rezension
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Auszug aus :

Baer, Ulrich / Eshel, Amir (Hg.) 

Hannah Arendt zwischen den Disziplinen

272 S. Wallstein Verlag, Göttingen 2014, ca. Fr.  42.90 

Das zwischen Menschen entstehende Handeln im öffentlichen Raum definiert Hannah Arendt bekanntlich als Politik. Dieses Zwischen entsteht auch in anderen Zusammenhängen, wie die Abgrenzungen zwischen den Wissenschaftsdisziplinen zeigen. Solche Zwischenräume lotet Hannah Arendt in mancherlei Hinsicht aus. In zwölf Beiträgen geht dieser Band einigen davon nach, um zu zeigen, „welche Impulse Arendts Werk heute noch gibt: jenseits der eingefahrenen Bahnen der Arendt-Rezeption und im produktiven Zwischenbereich verschiedener Disziplinen“, wie die Herausgeber das Ziel des Bandes formulieren (S. 11). Aus den lesenswerten Beiträgen soll hier nur auf drei m. E. für den deutschsprachigen Diskussionsraum besonders erhellende eingegangen werden. 

mehr unter: www.theoriekritik.ch 


P.S. vom  4. Dezember 2014, Buchbeilage, S. 5: 

Jan M. Piskorski

Die Verjagten. Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhunderts.

432 S., Siedler Verlag, München 2014, Fr. 35.50. 


Annemarie Pieper

Nachgedacht. Philosophische Streifzüge durch unseren Alltag

523 S., Schwabe Verlag, (Reflexe 39), Basel 2014, Fr. 19.50. 

Nachgedacht
Philosophische Streifzüge
Pieper.pdf (36.08KB)
Nachgedacht
Philosophische Streifzüge
Pieper.pdf
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P.S. vom 3. Juli 2014, Buchbeilage:

                                                                                                                                                              

Jürgen Kaube, Ein Leben zwischen den Epochen,

395 S., Hamburg 2014, Rowohlt Verlag, 39.90 Fr.

Joachim Radkau, Max Weber. Die Leidenschaft des Denkens,

1008 S., München 2005, Carl Hanser Verlag, 31.90 Fr.

                                                                                                                    Marianne und Max Weber   

"… Max Webers geistige Pioniertätigkeit für die Erkennbarkeit

sozialer Verhältnisse, also die Wissenschaftlichkeit genuin 

soziologischer (…) Fragestellungen zu Beginn des krisenhaften

20. Jahrhunderts, ist legendär.

Sentenzen wie das 'Bohren harter (notabene: nicht dicker) Bretter'

oder Unterscheidungen wie »Gesinnungs- und Verantwortungsethik«

gehen auf ihn zurück und sind sprachliches Allgemeingut geworden. (…)

Seine unbestrittene Position verdankt Weber zwar einerseits seinem 

Wirken innerhalb und ausserhalb des universitären Raums, andererseits

jedoch der Loyalität seiner Ehefrau Marianne Weber, die dem 1864 

Geborenen nach dessen frühem Tod 1920 unter dem Titel »Lebensbild« 

eine erste Biografie widmete. Darin zeichnet sie jenes positive und ganzheitliche

Bild eines stets auf geistigen Höhen agierenden Wissenschaftlers,

das für lange Zeit den Standard setzen sollte. Erst in jüngster Zeit ist ein 

kritischeres Bild auch außerhalb der Fachöffentlichkeit greifbar geworden. …" 

 

 

Maja Wicki-Vogt, Erbschaften ohne Testament.

Essays zu einer dialogischen Kultur, 352 S., Zürich 2014,

Über Freiheit und Unfreiheit im persönlichen Werden.


 

" … Es geht um die Erbschaften, wie es im Titel heißt,

das Überlieferte also, das 'die geheimnisvolle Verpflichtung 

enthält, das erkenntniskritische Denken nicht zu scheuen, 

sondern es in Worte zu fassen und umzusetzen'. Das ist 

insoweit bekannt, aber hinzu kommt der entscheidende 

Blickwinkel, 'die emotionale und körperliche Erfahrung von

Glückshunger und von Lebensfreude, von Mangel und von

Leiden zu nutzen, um sich selber und anderen einen 

versöhnlichen, furchtloseren Blick in die Zukunft zu ermöglichen'.

Hier wird verbunden, was sonst eher getrennte Wege geht. …" 



 

 

Micheline Calmy-Rey, Die Schweiz, die ich uns wünsche.

239 S., Zürich 2014, Verlag Nagel und Kimche, 26.90 Fr.
 

"Das Kopftuch der Vernunft

... In fünfzehn Kapiteln stellt Calmy-Rey die zentrale Frage nach der 

Positionierung der Schweiz in der Welt. Auf der Grundlage der

Verfassung benennt die ehemalige Bundesrätin fünf gleich

wichtige Ziele der schweizerischen Außenpolitik. …"